Palomita blanca
No sabe aquel que nunca dejó,
su amada en la distancia, el pesar
que al alma impone un duro rigor,
que viene de ladero.
Que a veces la nombra
midiendo el sendero,
mi paso va adelante
y atrás el corazón.
El rumbo que me aleja tan cruel,
me roba sus caricias de amor
y solo el pensamiento a la vez
la escucha embelesado.
Blanca palomita
que pasás volando
rumbo a la casita
donde está mi amor.
Palomita blanca
para el triste ausente,
sos como la carta
de recordación.
Si la vés
a la que adoro,
sin decir que lloro,
dale alguna idea
de lo muy amargo
que es vivir sin ella,
que es perder
su amante calor.
Su ausencia esta congoja dejó
y a veces su recuerdo es un bién
de pronto se me ahoga el dolor
y nada me consuela.
Me siento más lejos
de verme sin ella
mi paso va adelante
y atrás el corazón.
El rumbo que me aleja tan cruél
me roba sus caricias de amor
y solo el pensamiento a la vez
la escucha embelesado,
la besa con ansia,
la siente a mi lado
y voy así soñando
más lejos cada vez…
Sigan adelante
pingos de mi tropa,
que de un viento errante
somos nubarrón
y en un mar de ausencias,
se nos va la vida,
rumbo a la querencia
dándole su adiós.
Palomita blanca,
vuela noche y día,
de mi nido en busca
y escribe en el cielo
con sereno vuelo,
no te olvido nunca,
sólo pienso en vos.
No sabe aquel que nunca dejó,
su amada en la distancia, el pesar
que al alma impone un duro rigor
que viene de ladero.
Que a veces la nombra,
midiendo el sendero,
mirando allá en las sombras
el pago que dejó.
La he visto entre mis brazos llorar,
la he visto al darse vuelta al partir,
su tibio panuelito agitar
y luego irse achicando.
Su imagen lejana
ví en mi alma, agrandando
su encanto y esta pena
de no tenerla más.
Weißes Täubchen
Wer niemals seine Liebste
zurück in der Ferne ließ,
kennt nicht den Schmerz, der streng
sich als Begleiter der Seele zugesellt.
Den langen Weg ermessend,
erwacht ihr Bildnis immerzu,
und führt mein Schritt mich auch nach vorn,
mein Herz, das folgt nur widerstrebend.
Vorwärts treibt das Ziel, erbarmungslos,
der Liebe Zärtlichkeiten mich beraubend,
nur der Gedanke kann allein
im süßen Zauber ihrer lauschen.
Weißes Täubchen
fliegst vorüber,
jenem Häuschen zu,
in dem meine Liebste wohnt.
Weißes Täubchen
für den traurig Fernen
gleichst du dem Brief,
der die Erinn’rung bringt.
Und siehst du jene
die ich so vergött’re,
verrat’ ihr meine Tränen nicht,
erzähl’ ihr nur ein wenig
wie bitter nun
das Leben ohne sie mir ist,
muß doch der Wärme ihrer Liebe
ich entsagen.
Ihr Fehlen hinterläßt mir diesen Kummer,
Erinn’rung bringt zuweilen Trost,
oft würgt der Schmerz mich unverhofft,
und nichts vermag mich dann zu trösten.
Noch ferner fühl’ ich mich
seh’ ich mich hier, ganz ohne sie,
und führt mein Schritt mich auch nach vorn,
mein Herz, das folgt nur widerstrebend.
Vorwärts treibt das Ziel, erbarmungslos,
der Liebe Zärtlichkeiten mich beraubend,
nur der Gedanke kann allein
im süßen Zauber ihrer lauschen,
ich küsse ich sie, der Sehnsucht voll,
fühle sie an meiner Seite,
träume und entferne mich,
weiter, immer weiter …
Vorwärts
meine Herdenrösser,
in drehendem Wind sind wir
bloß dunkel Gewölk’,
und im Meer der Verlassenheit
geht uns das Leben,
Richtung Heimat von dannen,
zum Abschiedsgruß.
Weißes Täubchen
fliege Tag und Nacht
such’ mein Nest mir auf,
und schreib’ ihr in den Himmel
in heiterem Fluge:
ich vergesse dich niemals!
ich denke nur an dich!
Wer niemals seine Liebste
zurück in der Ferne ließ,
kennt nicht den Schmerz, der streng
sich als Begleiter der Seele zugesellt.
Den langen Weg ermessend,
erwacht ihr Bildnis immerzu,
und man sieht in dunklen Schatten
fern die Heimstatt, die man grad verließ.
In meinen Armen sah ich sie weinen
und als ich ging und sie sich abwand, konnt ich seh’n,
wie ihr trautes Tüchlein noch im Abschied wehte,
wie sie kleiner, immer kleiner wurde und verschwand.
Ihre ferne Gestalt
erscheint meiner Seele,
verstärkt ihren Liebreiz, vergrößert die Trauer.
weiß ich sie nicht hier.