Yo no sé qué me han hecho tus ojos

Text: Francisco Canaro
Musik: Francisco Canaro

Yo no se si es cariño el que siento,
yo no se si será una pasión,
sólo se que al no verte, una pena
va rondando por mi corazón…

Yo no se que me han hecho tus ojos
que al mirarme me matan de amor,
yo no se que me han hecho tus labios
que al besar mis labios, se olvida el dolor.

Tus ojos para mí
son luces de ilusión,
que alumbran la pasión
que albergo para tí.

Tus ojos son destellos
que van reflejando
ternura y amor.
Tus ojos son divinos
y me tienen preso
en su alrededor.

Tus ojos para mí
son el reflejo fiel
de un alma que al querer
querrá con frenesí.

Tus ojos para mí serán
la luz de mi camino
que con fe me guiarán
por un sendero
de esperanzas y esplendor
porque tus ojos son, mi amor!

Yo no se cuántas noches de insomnio
en tus ojos pensando pasé;
pero se que al dormirme una noche
con tus ojos pensando soñé…

Yo no se que me han hecho tus ojos
que me embrujan con su resplandor,
sólo se que yo llevo en el alma
tu imagen marcada con el fuego de amor.

 

Ich weiß nicht was deine Augen mir angetan haben

Ich weiß nicht ob es Liebe ist, was ich empfinde,
ich weiß nicht, ob man’s Leidenschaft nennen könnt’,
ich weiß nur, dass wenn ich dich nicht sehe,
sich ein Schmerz zu meinem Herzen gesellt…

Ich weiß nicht was deine Augen mir angetan haben,
schau’n sie mich an, komme ich vor Liebe um,
ich weiß nicht was deine Lippen mir angetan haben,
küssen sie die meinen, vergisst man alles Leid.

Deine Augen sind für mich,
nährende Traumlichter
der Leidenschaft,
die ich für dich in mir hege.

Deine Augen
sind strahlende Abbilder
der Zärtlichkeit und der Liebe.
Deine Augen sind göttlich,
sie halten mich gefangen
komme ich ihnen nah.

Deine Augen sind für mich,
getreues Spiegelbild,
einer Seele, die in der Liebe,
sich verschenkt im Überschwang.

Deine Augen sollen
mein Wegeslicht sein,
und mir glaubensfroh,
einen Pfad
der Hoffnungen und Herrlichkeiten weisen,
denn deine Augen, sind mein Liebstes!

Ich weiß nicht wie viele Nächte,
deiner Augen gedenkend, ich schlaflos verbracht’,
doch ich weiß wie im Schlummer eines Nachts,
deiner Augen gedenkend, ich träumend lag …

Ich weiß nicht was deine Augen mir angetan haben,
sie verzaubern mich mit ihrem Glanz,
ich weiss nur, es hat sich in meiner Seele,
mit dem Feuer der Liebe, dein Bild eingebrannt.